Mittwoch, 6. November 2019

Mindestens fünf Gründe Lagos zu lieben

















Reisender, kommst Du nach Lagos, ein Frühstück im Cafe Odeon sollte unbedingt zur Reiseplanung gehören. Kann bei einem längeren Aufenthalt allerdings schnell zur festen Gewohnheit werden, weil es auch nicht viel teurer ist als Brötchen beim Bäcker kaufen und selber belegen. Besonders genial mit Kindern, weil die naturgemäß früher auf den Beinen sind und sich die Chance auf einen Tisch in dem winzigen Laden durch möglichst frühes Erscheinen signifikant erhöht. Insgesamt vielleicht 12 Sitzplätze sind nicht gerade viel, wenn ganze Familien dort einfallen.

Der Knirps steht auf die dicken Pfannkuchen, der Teenager auf vegetarische Omeletts mit Käse und Pilzen, die ultrasüßen Milchshakes lassen alle Kinderaugen leuchten, der Galao ist heiß und die Western Style Omeletts mit Bacon und scharfer Chilisauce ein, trotz des restlichen großen Angebots, immer wieder gern genommener Snack. Dazu wird man hier empfangen und umsorgt wie ein lange vermisster Freund, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der beiden Mädels ist schon fast unheimlich. Weltbestes Bedienkonzept, doof wer hier nicht wiederkommt.

Kein Spaziergang durch die Altstadt ohne musikalische Untermalung, an jeder Ecke und in jeder Gasse hat irgendwer Instrumente, Mikrofone und Verstärker aufgebaut, wir hören Soulballaden an der Praça Gil Eanes, um die Ecke klimpert jemand jazziges auf der Gitarre und auf dem nächsten Platz spielt der portugische Erich Clapperton mit Begleitung traurige portugiesische Weisen. Kommt man zwei Stunden später wieder vorbei, haben längst andere deren Platz eingenommen, es wird nie langweilig und ist fast immer ziemlich gut. Sitzt man zum Essen gerne draußen, kann das durchaus die Wahl des Restaurants beeinflussen.

Es gibt unglaublich viele kleine Geschäfte mit unglaublich viel blödsinnigem Zeug das man nicht gesucht hat und nicht braucht, mit dem man sich aber gut beschäftigen kann, während die kleinen Kinder das ganze andere blödsinnige Zeugs auseinandernehmen. Manchmal finden sie dabei sogar unheimlich wichtige Dinge wie glitzernde Stoffgeckos und die müssen natürlich mit. Kaum haben sie in der Küche mal einen Gecko gesehen wollen sie jetzt alle so ein Haustier, zur Not halt aus Stoff, auch wenn das leider keine Mücken frisst.  

Zwischen oder nach den Mahlzeiten sollte man unbedingt die Gelateria Pinocchio besuchen und dabei viel Zeit mitbringen, um das auf den ersten Blick erschlagende Angebot in Ruhe sondieren zu können. Man kann aber auch gleich das rabenschwarze höllisch scharfe Schokoladen-Chili Eis mit den Orangenstückchen nehmen, das ist nämlich absolute Weltklasse. Für empfindliche Schleimhäute gibt es das zwar auch ohne Chili, aber wenn man zur Kühlung noch eine Kugel des unglaublich cremigen Limoncello dazu nimmt geht das klar.

Man muss alles zu Fuß machen, weil es in der Altstadt keinen Verkehr gibt und im Umkreis höchstens Anwohner erlaubt sind. Es ist schon sehr angenehm wenn die Blechkisten nicht überall rumstehen, dafür gibt es nahe gelegene Parkhäuser, für die ich im Höchstfall mal 2.30 für einige Stunden bezahlt habe. Praktischerweise sind die Dinger unterirdisch und verschandeln so nicht die Gegend, da hat jemand mitgedacht, warum passiert so etwas hier nicht mal?

Wer in Lagos mit fünf Menschen essen gehen will muss sich schon irgendwie einigen können, oder einfach jeden Tag etwas anderes ausprobieren. Egal ob portugiesische Küche oder indische, der Italiener an der Ecke mit dem netten Außenbalkon oder der von gegenüber, egal ob Fisch vom Grill oder zerhacktes Piri-Piri Hähnchen, die Auswahl würde für einen mehrwöchigen Urlaub reichen. Sogar die Prinzessin wurde überall glücklich, zur Not macht sogar der Chilihühnermann für kleine Vegetarier ein Omelett. Dabei hab ich mit 4 1/2 Personen inklusive Vorspeisen, Brot, Oliven und Getränken nie mehr als 100 Euro latzen müssen, wobei das etwas außerhalb der Altstadt noch deutlich günstiger geht.

Dazu kommt mit Meia Praia über vier Kilometer allerfeinster Strand am Stück, in dem Dreijährige so viele Muscheln sammeln können wie gerade noch ins Urlaubsgepäck passen. Bei schlechtem Wetter kann man mit den Wellen um die Wette laufen, bei gutem Wetter sich in ebendiese stürzen, im Hochsommer möglicherweise sogar, ohne sich den Arsch abzufrieren.

Nicht zuletzt befindet sich hier, in geradezu verführerischer Nähe, das Haus der exorbitanten Genüsse, in dem der weltbeste Chefkoch von allen seine Kunst zelebriert. Der Thunfisch mit Avocadocreme an Blattsalaten in Erdnuss-Vinaigrette, der Wasimmerauchbarsch mit Schinkencracker auf diesem irre geilen mediterranen Gemüsebett und die sensationellen getrüffelten Tagliatelle mit Champigons und Schnittlauch wären alleine schon ein Grund dort einzukehren, mit dem rosa gebratenen Lammrücken auf sautierten Pilzen mit Portweinjus übertrifft er mal wieder alle Erwartungen. Sen-sa-tio-nell! Und das Dreierlei Sorbet mit Birne, Mango und Limette erst!

Warum gehe ich eigentlich in jedem Urlaub nur einmal dort essen? Blöde Angewohnheit, aber ich komme ja wieder wenn's keine Umstände macht.


Fotos dazu: Kirche von St.Sebastian, Heinrich der Seefahrer, Lagos Altstadtmusikanten, Lagos Altstadttüren, Kunst im öffentlichen Raum, Cafe Odeon, Chocolate-Laranja-Chili, Lagos Police, Meia Praia Dünenquerung / Nikon D7200 - MenueDeluxe / Handyknipse
Musik dazu: Widespread Panic - Space Wrangler  / Uber Cobra































Sonntag, 3. November 2019

Traumurlaub mit Hindernissen

















Seit Jahren schon träume ich davon, den Nachwuchs mit nach Portugal zu schleppen. Weil sich die beiden pferdeverrückten Teenies bestimmt gut verstehen, weil ich dem großen Kind auch mal einen Grillabend beim weltbesten Chefkoch und der weltbesten Gastgeberin gönnen würde, weil jeder mal über die Klippen am Ende der Welt geschaut haben sollte, weil die Algarve samt Hinterland insgesamt ziemlich traumhaft ist und nicht zuletzt weil ich es generell für eine gute Idee halte, Lieblingsmenschen und Lieblingsorte miteinander zu teilen, auch wenn fast 3000 Kilometer Distanz zu überwinden sind.

Das war dann bisher auch das Hauptproblem, als unabhängiger Single kommt man zwar mit dem billigen Iren recht günstig von Hamburg nach Faro, aber mit fünf Personen in den Ferien kosten die Tickets so viel wie ein kompletter Pauschalurlaub. Der ist jedoch grundsätzlich nur mit Umsteigeverbindungen zu haben, über Lissabon, Brüssel oder Köln und mit teils mehrstündigen Wartezeiten. Mit kleinen Kindern alles andere als ideal, aber letztlich die einzige Möglichkeit.

Der Hinflug mit einer Stunde Aufenthalt in Köln verläuft jedoch äußerst entspannt, die Kiste von Germanwings bietet geradezu unfassbar viel Beinfreiheit, kein Vergleich mit Ryan, die Flugbegleiter sind netter und verkaufen auch keine dämlichen Rubbellose, nur Gin Tonic gibt es leider nicht, ich muss Warsteiner trinken. Aus der Dose ist das eine echte Strafe.

Am Flughafen in Faro wartet schon der perfekt organisierte Transport auf uns, die Koffer werden verstaut und ab nach Lagos, es ist 21 Uhr und ich habe das ungute Gefühl, dass die Versorgung mit Nahrungsmitteln in so einer Appartementanlage um diese Zeit Probleme bereiten könnte. Das ungute Gefühl verstärkt sich, als der Fahrer mehr oder weniger hilflos in und um Lagos herum kurvt. Sein Smartphone mit dem schicken Portrait von Che Guevara ist zwar mit Gummibändern am Armaturenbrett befestigt, aber leider kein Navi installiert.

Immerhin funktioniert die Freisprechanlage und sein Kollege lotst uns nach einer knappen halben Stunde an den richtigen Ort. Vom Pförtner gibt es den Schlüssel und eine Wegbeschreibung zum Appartement, dann ist auch das geschafft, es ist inzwischen 22:30 Uhr und der Kühlschrank leer. Findet man als Erwachsener nichts im Kühlschrank geht man halt ins Bett, aber Kindern ist das schwerer zu vermitteln, also machen wir uns zu zweit auf Nahrungssuche.

Der sehr nette ältere portugiesische Pförtner versichert uns, das Wasser aus dem Hahn wäre ganz ausgezeichnet, viel besser als das aus der Flasche, dafür müssten wir nun wirklich nicht in die Stadt laufen. Meine Erfahrung sagt etwas anderes, aber das Problem mit der festen Nahrung hat sich damit noch nicht erledigt. Ja, dann müssten wir wohl in die Stadt, am besten runter zur Marina und über die Fußgängerbrücke in die Altstadt. Da steht die Statue von so 'nem Typen, er wüsst jetzt gerade nicht wie der heißt, aber die wäre nicht zu verfehlen. Da hat bestimmt noch was auf.

Die Brücke kenne ich und die Statue von Heinrich dem Seefahrer, einem der großen portugiesischen Entdecker, ebenfalls. Natürlich fällt mir der Name in diesem Moment auch nicht ein, aber man soll im Ausland eh nicht klugscheißen. Die Entfernung habe ich allerdings deutlich unterschätzt, auf der Gugelmappe war das nicht so weit und vor allem nicht so steil.

Auf dem kopfsteingepflasterten Höllenweg runter in die Altstadt ruiniere ich mir nachhaltig beide Knie, weshalb ich heute noch rumlaufe wie Freddie Frinton nach dem Hauptgang. Am Hafen finden wir eine hell erleuchtete Pizza Hut Filiale, man muss allerdings erst eine steile Treppe bewältigen um die letzte Angestellte beim Geldzählen erspähen zu können. Wäre ideal gewesen, denn auf dem restlichen Weg an der Marina entlang gibt es höchstens noch Bier vom Fass.

Ähnlich ist die Lage auf der anderen Seite der Bucht, die Bürgersteige werden so langsam hochgeklappt, in den Restaurants sitzen nur noch ein paar letzte Gäste beim Wein, nichts was uns weiterhelfen würde.

Die Rettung ist ein netter Mensch in einem gerade schließenden Bistro, der uns eine seiner letzten beiden Pizzen anbietet, die eigentlich für das Personal nach Feierabend gedacht waren. Hungrige Kinder sind zumindest im Süden ein herzerweichendes Argument, eine Pizza allerdings recht mager, selbst wenn die Erwachsenen verzichten. Was ist denn mit der halben Apfeltorte? Die kann man doch sicher käuflich erwerben. Wie viele Stücke? Alles. Wir nehmen alles. Und zwei Flaschen Wasser mit Pups, weil ich dem Zeug aus dem Hahn nicht traue.

Durch die Nähe des Bistros zum nächsten Taxistand ist die Pizza sogar noch warm als wir ankommen und natürlich sollte man Wasser in Portugal besser aus der Flasche trinken wenn man Chlor nicht mag, was der Rest der Familie glücklicherweise trotz Durst beherzigt hat.

Trotzdem wird es noch ein Traumurlaub, weil man sich auf Lieblingsmenschen und Lieblingsorte einfach verlassen kann. Zur Rückreise allerdings sage ich lieber noch nichts. Schwebendes Verfahren und so...

Fotos dazu: Rutschbeachbuggies und Heinrich der Seefahrer, Lagos Portugal / Nikon D7200
Musik dazu: Pearl Jam - Live on two legs / Backspacer







      





Samstag, 2. November 2019

Zu doof für drei Punkte



















Ich würde gerne etwas Positives schreiben. Über den Urlaub vielleicht, das würde Sinn machen, dann kommt die gute Laune eventuell zurück. Mach ich wahrscheinlich sogar, wenn ich hiermit fertig bin. Über das Spiel wollte schon nach dem Abpfiff niemand mehr so wirklich reden, zu tief sitzt der Frust.

Wir können also nur noch Elfmetertore schießen, ja? Okay, die muss man sich ja auch erst mal erspielen, aber auf Dauer wird das nicht reichen. Zwei in einem Spiel sind schon weit über Durchschnitt. Weit über Durchschnitt sind aber garantiert auch Gegentore bei Eckbällen und ich hätte gerne gewusst ob wir das vielleicht mal abstellen könnten, weil man bei jeder verdammten Ecke bald einen Herzkasper bekommt. Drei Ecken ein Tor ist so 50er Jahre Bolzplatz, im Profifußball braucht man dafür 50 Versuche, habe ich mal irgendwo gelesen. Außer bei uns.

Das kann echt nicht angehen, dass man einen Gegner über mehr als 80 Minuten komplett beherrscht, mit 2:0 führt, eine (endlich mal) riesige Chance (aus dem Spiel heraus!) zum 3:0 nicht nutzen kann und sich dann kurz vor Schluss zwei Dinger einfängt. Zu doof für drei Punkte, weil man eine Ecke wieder nicht verteidigen kann, es ist so zum kotzen.

Irgendwann schreibt Jos Luhukay garantiert auch seine Memoiren, die kaufe ich mir dann nur um nachzulesen, was sein Plan war bei St.Pauli. Irgendeinen wird er ja wohl haben, hoffentlich erkennt man den auch, bevor hier jemand seine Nerven verliert. Gegen Bochum ist ein Heimsieg fällig, die Ausbeute ist zu mager bislang.

Was sonst noch gut war:
Henk und Ziere sind wieder da.
Die Urlauber sind auch alle wieder da und man hätte bei einem Bierchen noch über das Spiel fachsimpeln können, wenn es sich gelohnt hätte.

Was sonst noch schlecht war:
Support wie auf 'nem Samstag um 13 Uhr und das trotz Führung.

Was irgendwie amüsant war:
Versehentlich die Hymne der Region zu spielen statt die der Karlsruher mag vielleicht nicht überall gut angekommen sein, aber musikalisch macht das eh keinen großen Unterschied. Beides schrecklich.

Fotos dazu: Gegengerade Millerntor, FC St.Pauli - Karlsruher SC 2:2
Musik dazu: Weather Report - Black Market / Heavy Weather

Links dazu:
Hätte, hätte, Fehlerkette (Stefan Groenveld)

Fußball. Schöne Scheiße (Millernton)









Donnerstag, 31. Oktober 2019

Goldene Zeiten am Millerntor



















So richtig goldene Zeiten im DFB Pokal hatten wir vor weit über 10 Jahren mal, seither träumen viele von einer Wiederholung. Dabei wäre die Bokalsaison vielleicht nicht mehr ganz so legendär, sollte uns etwas ähnliches tatsächlich noch einmal gelingen. Gegen Heidenheim, Hoffenheim, Hansa und die Hasis möglicherweise...

Danach sieht es leider nicht aus, denn die einzige Konstante in den letzten Jahren, wenn wir es überhaupt mal in die zweite Runde geschafft haben, war das Heimspiel gegen einen Bundesligisten, das wir dann regelmäßig verkackt haben. Bayern, Bremen, Dortmund, Gladbach, Hertha, heute also Frankfurt.

Natürlich gibt es immer mal wieder Überraschungen, sogar Amateurvereine werfen ab und zu einen Bundesligisten aus dem Wettbewerb, dafür bräuchte man aber ein Szenario, in dem der Gegner die ganze Sache nicht so ernst nimmt, kalt überrascht wird und dann vergeblich einem Rückstand hinterherläuft, oder eine Mannschaft die mehr als 90 Minuten aufopferungsvoll um jeden Ball kämpft und damit sogar Europacupmannschaften den Schneid abkauft, man braucht jedenfalls gegen einen Bundesligisten meist sehr viel Glück, vor allem bräuchte man aber Tore, mindestens eins mehr als der Gegner.

Wird schwer, wenn man selber kalt überrascht wird und nach einer Viertelstunde schon mit 0:2 hinten liegt, weil der Gegner halt abgezockte Typen wie Bas Dost im Sturm hat, während unsere besten Stürmer seit Wochen verletzt fehlen. Es ist einfach alles ein Elend mit diesem Ungleichgewicht.

Bei so einem Start hätte das durchaus in einem Debakel enden können, dass sich die Mannschaft berappelt und durch einen berechtigten Elfmeter sogar wieder Hoffnung aufkommt hätte nach 15 Minuten wohl keiner für möglich gehalten. Und wo ist der Fußballgott eigentlich wenn man ihn mal braucht? Ich meine den da oben, der auf dem Platz hätte nur ein wenig Beistand gebraucht bei seinen Distanzversuchen. Wenn Schnecke hier den Ausgleich macht ist noch alles drin, aber da ist es wieder, das fehlende Glück.

Das war es dann also mit dem Pokal. Wer weiß schon wozu es gut ist, eventuell hätten sich in der Verlängerung noch drei Leute mehr verletzt, dass Conteh nur ein paar Minuten nach seiner Einwechslung wieder raus musste ist bitter genug. Jetzt können wir uns wieder auf die Liga konzentrieren, die Punkte da sind ohnehin wichtiger. Von goldenen Zeiten träumen können wir wieder, wenn wir 40 davon haben.

Was sonst noch gut war:
Waldi!
Das Pokaltrikot. Ist eigentlich immer das schönste, umso blöder dass es so selten zum Einsatz kommt.
Das Pyroduell wieder klar gewonnen. Leider gibt's dafür keine Kohle, sollte man einführen.
Die Viva Las Vegas Choreo. Hammergeil. Hätte man statt Hells Bells noch Elvis gespielt..

Was sonst noch schlecht war:
Dieses beschissene Heiliggeistfeld geht mir sowas von auf die Eier. Wochenlang muss man um eingezäunte Baustellenkrater herumlaufen, aber kaum bauen die ihren sch... Dom auf sind alle Löcher wieder zu und man darf dafür über beschissene Kabel für diesen ganzen Karussellkack stolpern.

Was man besser vergessen sollte:
Den Schiedsrichter.
Den ersten Auftritt unserer neuen Stadionsprecherin. Kann man so etwas nicht vorher mal üben? Das war in allen Belangen eine Katastrophe.


Fotos dazu: Gegengerade Millerntor, DFB Pokal 2.Runde, FC St.Pauli - Eintracht Frankfurt 1:2
Musik dazu: Joe Zawinul & Zawinul Syndicate - Vienna Nights

Links dazu: Mal wieder kein Berlin (Millernton)
Cleverness (Stefan Groenveld)
Architekturkritik (Magischer FC) 
Erhobenen Hauptes raus (KleinerTod)