Sonntag, 30. Januar 2011
Wasabi und Gedächtnislücken
Mit den Geburtstagsfeiern des lieben Herrn Hawk habe ich in den letzten Jahren so meine Schwierigkeiten, die ausnahmslos meinem überaus schlechten Gedächtnis geschuldet sind. Leider ist der Desktopkalender von Windows 7 nur schmückendes Beiwerk, aber selbst wenn man das Ding irgendwie nutzen könnte, ohne passenden Eintrag und trötende Alarmmeldungen wäre es mir sicher nicht anders ergangen. Denn schließlich hat mich im letzten Jahr ein funktionierender Kalender auch nicht davor bewahrt einen Tag zu früh zu erscheinen, was uns wenigstens einen gemütlichen Abend und eine kleine private Vorfeier bescherte.
Diesmal habe ich ihn dafür gleich ganz vergessen, bis mich ein später Anruf aus den Installationsarien des "neuen" Rechners riss. Ich bin mal gespannt, wann ich den endlich als Produktivsystem nutzen kann, aber trotzdem irgendwie schön wenn man vermisst wird. Glücklicherweise fand sich unter dem Stapel der letzten CD Neuerwerbungen auch noch ein passendes Geschenk, so musste ich wenigstens nicht mit leeren Händen erscheinen.
Den leichten Spott der anwesenden Herren konnte ich mit gewohnter Routine ignorieren, die späte Taxitour hat sich trotzdem noch gelohnt, war eine gediegene Party. Nur der Knabberkram war etwas einseitig, nachdem Vanille anscheinend langsam ausgereizt ist verscherbeln die Aromahersteller jetzt Wasabi in rauen Mengen. Nach Erbsen und Erdnüssen fallen inzwischen auch Macadamianüsse und Erdnusslocken der Aromatisierung mit japanischem Meerrettich zum Opfer. Bis es allen zum Hals raus hängt.
Ich bin mal gespannt was die sich als nächstes ausdenken, bei der Farbe wäre es vielleicht sogar verkaufsfördernd, würden die Dinger im Dunkeln leuchten. Essen muss man das ja nicht unbedingt.
Schreibmusik: DBWG Radio Jahrescharts 350, die besten Titel der letzten 50 Sendungen.
Freitag, 28. Januar 2011
Ikonen der Sprachpanscher
Wollte man vor 30 Jahren etwas mehr in die Geheimnisse der Computertechnik einsteigen, dann ging man in die nächste Buchhandlung und bestellte sich Fachliteratur aus den USA. Deutsch waren nicht einmal die Programme, abgesehen von einigen meist amateurhaften Ergebnissen im Public Domain Bereich, heute Freeware genannt.
Sehr viel hat sich bis heute so gehalten, nicht nur die Freeware, es würde kaum jemand auf den Gedanken kommen sich ein Mutterbrett oder eine Zentrale Prozessoreinheit zu kaufen.
Auf englischsprachige Programme kann man derweil aber meist verzichten, dank des großen Marktes wird hier so ziemlich jede Softwarelösung in einer deutschen Sprachversion angeboten. Kommt die Software allerdings aus Deutschland kann man da nicht immer sicher sein, da wird für den internationalen Markt scheinbar fleißig zurückübersetzt, aber von Anfang an:
Die erste Vorstellung von SAP in der Firma war eine Einladung zum Kick-Off Termin. Hätten sie dort tatsächlich eine Leinwand aufgebaut und Fußball gezeigt wäre ich vielleicht sogar hingegangen, aber am fraglichen Termin gab es leider keine Spiele, ich übersetzte das dann folgerichtig mit Auftaktveranstaltung und blieb der Sache lieber fern. Da ich ohnehin relativ wenig mit SAP zu tun haben werde, ließ ich mich auch in den folgenden Wochen nicht von der großen Aufregung anstecken. Man kennt das ja inzwischen aus vielen Erzählungen, sobald irgendwo in einer Firma SAP installiert wird schreien alle Zeter und Mordio, alles viel zu unflexibel, alles viel zu umständlich, alles viel zu teuer und vor allem alles viel zu NEU. Außerdem kennt man ja das Beispiel der Firma X, die ist dadurch sogar in die Insolvenz getrieben worden.
Diese Woche hatte ich dann als einer der letzten das Vergnügen einen SAP Grundkurs besuchen zu
Leider blieben so auch einige Fragen offen, die ich gerne noch geklärt hätte. Dass man bei SAP kein neues Fenster öffnet, sondern einen neuen Modus, das kann ich ja noch nachvollziehen, schließlich sind wir nicht in Windows.
Wieso man beim Internetzugang die Adresse in eine Namenszeile und den Namen in die Adresszeile eingeben soll ist mir trotz Nachfrage nicht klar geworden und, nebenbei bemerkt, es funktioniert natürlich auch nicht. Da ich auch im Schulungsraum ins Internet komme habe ich das selbstverständlich sofort versucht. Mag an der anfänglichen Nervosität des Dozenten gelegen haben, der die restliche Veranstaltung aber durchaus souverän und locker meisterte, das sind alles Nichtigkeiten.
Aber dass diese kleinen bunten Grafiken, auf die man mit der Maus klicken kann damit etwas passiert, und die jeder seit dem ersten Mac, spätestens aber seit Windows 3.0 als Icons kennt, also dass diese Dinger bei SAP Ikonen heißen, ist das nicht ein wenig albern?
Hätte man das wenigstens so fortgeführt und den ganzen Blödsinn komplett deutsch gehalten, wäre das manchmal sicherlich unfreiwillig komisch, aber immerhin konsequent gewesen. Klappen dann aber zwischendurch Performance Assistants und ähnliche Späße auf, dann wird es irgendwann ärgerlich. Das wirkte häufig wie eine nicht vollständig übersetzte Betaversion, nur dass nicht klar war, in welche Richtung die ursprünglich mal übersetzt werden sollte.
Vielleicht versteh ich aber auch nur die Workprozesse bei SAP noch nicht richtig, oder meine Anpassungsfähigkeit ist durch mangelndes Customizing nicht ausgeprägt genug.
Vielleicht helfen Mumford & Sons - Sigh No More
Montag, 24. Januar 2011
Bundesliga Rückblick 2011
Die vor der Saison befragten Bundesligatrainer und Sportjournalisten waren sich wieder mal fast alle einig, Meister wird der FC Bayern. So neu war der Tipp nicht, ist eine Wette auf die Münchener Meisterschaft doch eigentlich immer eine sichere Bank. Unter den Verfolgern reihten sich die üblichen Verdächtigen ein, Bremen, Leverkusen, Schalke mit dem Erfolgstrainer Magath, nur Dortmund hatte niemand so recht auf dem Zettel. Erst als der Vorsprung nahezu uneinholbar war, machte sich unter den Verfolgern langsam Resignation breit, mit Ausnahme von Uli Hoeneß natürlich. Doch die junge Truppe unter Trainer Jürgen Klopp zeigte auch in der Rückrunde keine Nerven, wie schon im ersten Halbjahr ging nur ein einziges Heimspiel verloren, ausgerechnet gegen den FC St.Pauli, der durch diese drei Punkte am Ende auf einem Relegationsplatz landete, was letztlich zum Verbleib in der ersten Liga führte.
Und bei diesem legendären Spiel werde ich anwesend sein und mit der ganzen Kraft meiner Stimme den magischen FC nach vorne peitschen, damit ich mich mit diesem vorgezogenen Rückblick nicht vollends blamiere.
Allez Braun-Weiß! Forza Sankt Pauli!
Musikalisch unterstützt von Slime - Alle gegen Alle
Schreibmusik:
Samstag, 22. Januar 2011
Jetzt wird es amtlich
Meine persönliche Wahlbenachrichtigung war heute im Briefkasten, am 20. Februar darf ich wieder wählen. Bekanntlich hat man dabei auch wieder die Qual, die noch dadurch verstärkt wird, dass man jetzt ganze 20 Stimmen abgeben darf. Ein Hoch auf die Demokratie.
Aber wer soll in den nächsten Jahren mein Herzblatt sein?
Die CDU, die sich vor 10 Jahren mit gerade einmal 26% der Stimmen und der Unterstützung eines koksenden Rechtspopulisten an die Macht geschlichen hat? Deren blonder Held Ole von Beust, der erfolgreich über Jahre den Hamburger Jung gegeben hat und damit gut von der Politik abzulenken wusste, ist inzwischen Privatier und bei seiner Partei nicht mehr so wohl gelitten, denn die möchte gerne wieder konservativer werden. Das versucht man mit dem Heidelberger Christoph Ahlhaus, der vor kurzem noch seine Mitgliedschaft in der Turnerschaft Ghibellinia beendete um den alten Koalitionspartner nicht zu verschrecken, welcher kurze Zeit später doch lieber den aktuellen Meinungsumfragen den Vorzug gab und Neuwahlen einleitete. Hätte er das gewusst, wäre er vielleicht lieber Turner geblieben.
Die GAL, die bei der letzten Wahl antrat um Kohle von Beust zu verhindern, sich dann aber sowohl für Kohle als auch für von Beust entschied? Muss ich jetzt beunruhigt sein, weil das Wahlprogramm lautet Für Hamburg, Deine Stadt? Bei einer Partei, die sich je nach Machtgefüge gegen Castordemos ausspricht oder daran teilnimmt, muss man mit allem rechnen. Unberechenbarkeit hat ja manchmal durchaus seinen Reiz, aber in diesem speziellen Fall würde ich doch gerne darauf verzichten.
Die SPD, die dem anvisierten Koalitionspartner gleich mal zeigt was ihn erwartet, indem sie einen Atomkraftwerklaufzeitverlängerungsbefürworter in den Schattensenat beruft? Wenigstens der sieht, nach eigener Aussage, keine Gewissenskonflikte auf sich zukommen, denn auf dem Hamburger Stadtgebiet stehen ja gar keine Atomkraftwerke. So hab ich das nie betrachtet, jetzt weiß ich endlich was Politiker unter einfachen Lösungen verstehen. Passt alles auf einen Bierdeckel, selbst ein AKW.
Die FDP, die lieber Katja oder Sylvia auf ihren Wahlplakaten sieht, weil sich Charakterkopf Dirk Niebel einfach nicht von Sonnenbrille und Bundeswehrmütze trennen will? Die einzige Kernkompetenz dieser Partei liegt eindeutig im einsammeln von Parteispenden, jedoch konnte sie in Hamburg nie richtig damit glänzen. Keine Macht für niemand wirkt sich eben nicht gerade positiv aus auf die Spendenbereitschaft, weshalb sie auch diesmal wahrscheinlich die 5% Hürde nicht knacken kann.
Oder Die Linke, die keine der anderen Parteien als Koalitionspartner haben will, solange irgend jemand aus deren Ecke das andere böse K-Wort in den Mund nimmt (oder es gar nicht mehr anders geht)? Mit dieser Stimme könnte man also eigentlich nur die Opposition stärken, aber wenn zu viele so denken kriegen wir am Ende doch noch demokratischen
Und das sind auch noch die einzigen Parteien sind die man (wenigstens theoretisch) wählen könnte, ohne sich komplett von Hirn und/oder Anstand zu verabschieden.
Ich möchte nächstes mal bitte wieder nur zwei Stimmen haben. Zwanzig mal irgendwas ankreuzen, das ist für diese gewaltige Anzahl an Hohlköpfen einfach zu viel Mühe. Ich prophezeie schon mal, dass sich das auf die Wahlbeteiligung eher negativ auswirken wird.
Schreibmusik: Ray Wylie Hubbard - Snake Farm
Donnerstag, 20. Januar 2011
Alles Super, oder was?
Der Sprit ist in diesem Jahr so richtig teuer geworden, konnte man jedenfalls in diversen Presseerzeugnissen lesen. Eigene Erfahrungswerte hatte ich noch nicht, aber da die Warnanzeige schon seit zwei Tagen nervtötend im Blickfeld flimmerte hab ich heute doch lieber mal eine Tanksäule angesteuert.
Nach etwa 15 Litern fiel mein Blick eher zufällig auf den Preis: 155.9.
Einhundertfünfundfünfzig Cent! Sind die noch zu retten? Das ist doch garantiert wieder der Wochenendpreis, Montags ist das Zeugs jedenfalls immer billiger, außerdem tanke ich normalerweise nicht bei Aral und Co, also hab ich nach 20 Litern den Zapfhahn wieder eingehängt, ich lass mich doch nicht schröpfen von diesen Verbrechern.
Den Fehler hab ich erst beim schießen des Beweisfotos bemerkt, ich hatte einfach den falschen Hahn erwischt und diesen Fehler dann mit 10 Cent Aufpreis pro Liter bezahlt. Wer soll bei dem ganzen Angebot denn auch noch durchblicken? Jede Marke bietet ihren eigenen Schwachsinn an, Super, Super Plus, Super Racing, Super V-Power, Super Fuelsave. Einzig ein Super Öko fehlt noch, bei dem 1 generöser Cent pro Liter in Umweltschutzprojekte investiert wird, der Golf von Mexiko, das Nigerdelta oder Alaska würden sich da anbieten.
Montag werde ich erst einmal die Preise vergleichen.
Und in Zukunft lieber zweimal gucken was auf dem Zapfhahn steht.
Beruhigen lasse ich mich gerade von: Dan Auerbach - Keep It Hid
Montag, 17. Januar 2011
Nicht alle Tassen im Schrank
Schock in früher Morgenstunde. Da will man sich einfach nur eine Tasse für den Kaffee greifen und kaum macht man den Schrank auf wird einem flau im Magen. Da El Chefe leider Fan des falschen Vereins ist stößt man zwar in seinem Büro laufend auf diese Farben, aber wenn man nicht einmal in der Küche von diesen furchtbaren Symbolen verschont wird, ist es an der Zeit gegenzusteuern. Prompt habe ich heute auch eine Tasse fallen lassen (nein, nicht die blaue, ich bin nicht lebensmüde).
Ein Besuch im Fanladen ist dringend notwendig, wir haben scheinbar nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Schreibmusik: Alison Krauss & Union Station - Live 2002
Sonntag, 16. Januar 2011
Tischgrill mit Aufpreis
Vor etwa fünfundzwanzig Jahren gab es in der Schanze mal einen Koreaner, der sich in unserer Firma ausgesprochener Beliebtheit erfreute, man konnte an manchen Abenden die halbe Belegschaft dort antreffen. Die überwiegend chinesischen Speisen waren schon um Klassen besser als das übliche Geschnetzel der unzähligen Hamburger Chinesen, aber als mich ich dort das erste mal an das am Tisch gegrillte Bulgogi wagte war es um mich geschehen, ich hatte ein neues Leibgericht. Mein überschwängliches Lob dieses außerordentlichen und wundervollen Mahles war dann auch so ehrlich und überzeugend dargeboten, dass der Chef de Cuisine sich höchstpersönlich aus der Küche wagte um sich dafür zu bedanken, was zu einem längeren Austausch gegenseitiger Komplimente und einigen Runden Soju führte.
Dieses Erlebnis hatte zwar fortan den Vorteil der schnellen Entscheidung, denn die Karte brauchte ich nicht mehr, verhinderte aber leider eine weitergehende Beschäftigung mit der koreanischen Küche. Daher kenne ich bis heute auch nichts koreanisches außer Bulgogi und Kimchi, dem eingelegten Chinakohl, der zu beinahe jedem koreanischen Essen gereicht wird.
Das liebenswürdige ältere koreanische Ehepaar, bei dem er für die Küche und sie für den Service zuständig war, hat leider den Laden irgendwann aufgegeben, urplötzlich waren sie weg. Noch etliche Wochen gab es kaum ein anderes Thema in der Firma. Da es an der Qualität und der gewaltigen Anzahl an Stammgästen nicht gelegen haben kann, waren wahlweise die chinesischen Triaden, die Hells Angels oder die hohen Benzinpreise Schuld an dem Verschwinden unseres Lieblingsrestaurants, denn die beiden wohnten angeblich in Bad Segeberg, immerhin gut 50 Kilometer entfernt von der Schanze.
Ein herber Verlust, den ich seither durch (mehr oder weniger gelungene) heimische Versuche am eigens angeschafften Grill und Tests aller erreichbaren koreanischen Restaurants versucht habe zu kompensieren. Für ein knappes Jahr rettete mich ein Koreaner in Großhansdorf, der ein tatsächlich fast ebenso gutes Bulgogi auf der Karte hatte. Leider verschwand der so plötzlich wie sein Vorgänger in der Schanze, den letzten Abend dort musste ich mit einer jugoslawischen Grillplatte vorlieb nehmen.
Momentaner Favorit ist das SoNaMu in der Grindelallee, eigentlich eher besserer Imbiss denn Restaurant, aber Bulgogi und Kimchi schmecken dort ganz anständig. Leider ist für meine Herzallerliebste zu wenig Fisch auf der Karte, daher komme ich selten in den Genuss dort zu essen.
Heute stand endlich mal ein neuer Test an, in der Eiffestraße, einer hochfrequentierten Ausfallstraße in einer Gegend, in die selbst Tiere nicht freiwillig gehen würden, hätten sie die Entscheidung. Malerisch gelegen zwischen Burger King und McDonalds, und nur einen kleinen Fußmarsch vom Straßenstrich und dem Tierheim Süderstraße entfernt, findet man dort das "Korea Koreanische Spezialitäten Restaurant", das wohl durch die alberne Doppelnennung darauf hinweisen will, dass es hier garantiert auch nichts anderes gibt.
Innen ist es auf jeden Fall sehr viel gemütlicher und edler, als es Name und Gegend vermuten lassen. Typisch asiatisch natürlich, aber viel dunkles Holz und angenehmes Licht. Die freundliche Bedienung hatte augenscheinlich die Integrationssprachkursangebote unserer Regierung noch nicht wahrgenommen, mit dem Grill konnte sie aber kompetent umgehen, in diesem Fall auch eindeutig wichtiger.
Denn natürlich hätte ich die Karte nicht benötigt, schließlich leide ich schon seit einigen Monaten an Bulgogimangel, aber als neuer Gast ist man ja höflich und guckt wenigstens mal rein.
Auf der Karte tatsächlich ausschließlich koreanische Gerichte, der Name ist Programm.
Bulgogi in zwei Preiskategorien, das ist mal was neues, denn am Tisch gegrillt wird nur noch ab zwei Personen und mit Aufpreis. Nur gut, das wir genau zu diesem Zwecke dort aufgelaufen sind, so war die Entscheidung keine Frage.
Lecker war es auch, hat sich durchaus gelohnt, zur Not könnte man den größten Schmachter dort schon mal stillen, nur das Kimchi taugt nichts.
Der nette ältere Herr aus der Schanze aber, der wird für immer in meinen Gedanken sein, als erster und einziger, der mein Leibgericht auf die einzig wahre Art und Weise zubereiten konnte. Der Gott des koreanischen Feuerfleisches.
Schreibmusik: xs4all im n8exzess auf DBWG Radio
Abonnieren
Posts (Atom)







