wahrscheinlich kost' das Benzin bald wieder Dreimarkzehn, dann fahr ich halt langsamer, wo ist das Problem? Mach ich ohnehin sehr oft, weil so ein Tempomat geradezu einlädt das Tempolimit exakt zu beachten, entspanntes cruisen macht damit richtig Spaß. Wenn die Anzeige einen Gangwechsel vorschlägt wechsle ich den auch meistens brav, schaden kann's ja nix. Anfänglich ist es etwas ungewohnt, dass der Motor jedes Mal ausgeht wenn man an der Ampel steht und auskoppelt, aber diese ganzen Maßnahmen führen dazu, dass die neue Karre einen guten Liter weniger im Schnitt verbraucht als die alte, trotz gut doppelt so vieler Pferdestärken.
Natürlich könnte man das alles abschalten, aber dann wüsste ich jetzt nicht, dass ich auf den ersten 2500 Kilometern schon glatte zweieinhalb Stunden vor roten Ampeln gestanden habe, ohne dabei allzu häufig in der Stadt unterwegs gewesen zu sein. Tolle Sache, so ein Bordcomputer, ich frage mich nur was der noch so alles an Daten sammelt wenn man unterwegs ist mit GPS, Bluetooth, Smartphone und anderem digitalen Empfangsgedöns.
Falls man mal unter Mordverdacht gerät ist es vielleicht ganz nützlich, wenn man nachweisen kann, dass man zur Tatzeit durch Bumsdorf in der Heide gefahren ist, dabei Radio Bob gehört, mit dem Erbonkel telefoniert und die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 5.4 km/h überschritten hat. Aber wem passiert das schon, also das mit dem Mordverdacht?
Der mit Abstand teuerste Computer, den ich mir jemals gekauft habe - und wie bei jedem Computer sind eine Menge Spielereien dabei, die ich eigentlich nicht brauche. Digitalradio zum Beispiel nutzt wenig, wenn die Sender den gleichen Schrott verbreiten wie auf den analogen Frequenzen und der Spurwechselwarner ist wohl auch mehr für den hektischen Spurwechsler gedacht, ich weiß im Allgemeinen schon Minuten vorher wo ich eine Spur wechsle und ob da etwas ist, gepiept hat das Teil jedenfalls noch nie.
Eine Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung ist bestimmt total super, für Leute die am laufenden Band im Auto telefonieren müssen. Bisher war ich nur zu faul das auf meine Stimme zu eichen, denn solange ich einen Schalter am Lenkrad habe um Gespräche entgegennehmen zu können ist das völlig ausreichend. Angeblich soll das Ding aber auch "USB 1" und "David Bowie" verstehen können und das muss ich schon aus reiner Neugier irgendwann testen, auf Dauer ist es selbst mit einem relativ großen Bildschirm nervig durch 16 GB Musik blättern zu müssen.
Eine feine Sache ist die Rückfahrkamera, inzwischen aber bei Autos dieser Klasse geradezu Pflichtausstattung, weil der Blick nach hinten bei fast allen gleich bescheiden ist. Function follows Form oder so.
Wenn die Schwachpunkte aber überall gleich sind, dann kann man sich auch das schönste Gerät aussuchen. Hab ich gemacht.
Am letzten Tag noch auf das Harburger Binnenhafenfest, wenn die schon um 18 Uhr die Bürgersteige hochklappen? Lohnt sich das? Für eine Runde mit der OMKA um die Schlossinsel und zwanzig neue Fotos, von Ecken die man gefühlt schon zweihundert Mal fotografiert hat? Das Programm sagt: Ja, lohnt sich, um 16:30 spielen Nervling. Erstens machen die gute Musik und zweitens kann man von Moira gar nicht genug Fotos haben, also hin da.
Das Wetter hat scheinbar alles in Richtung Ostsee getrieben, nicht einmal Stau an den berüchtigten Stellen, nach Harburg in zwanzig Minuten und dann ist Sackgasse, weil die Veritaskaibrücke gerade erneuert wird. Großartig. Nicht einmal zu Fuß kommt man auf die andere Seite, also wieder in die Karre und durch die Baustellen irgendwie außen rum ins Parkhaus, das wieder mit Sondertarifen zum Hafenfest lockt. Für zwei Euro Tagespauschale kann man hier nirgends besser parken, zu Fuß sind es gerade mal zwei Minuten zum Kanalplatz.
Dort liegt die Omka gerade am Ponton und ich kann mit Käpt'n Stefan ein paar Minuten schnacken, bevor er die nächste Runde durch den Hafen macht. Mitfahren werde ich lieber später, das Boot ist mir zu voll und ich will erst einmal über das Gelände schlendern und ein paar Motive suchen. Eines davon wäre die Küche des Transit Wohnschiffes, die an ihrem Stand syrische und albanische Spezialitäten anbietet. Albanisch kenne ich noch nicht und syrisch ist genial lecker, doch der Stand wird derart belagert, dass ich mir Foto und Futter für den Rückweg aufspare.
Die neue Fußgängerbrücke wäre eine willkommene Abkürzung, doch das Wunderwerk der Technik will nicht so recht funktionieren und wenn der HPA Techniker das irgendwann im Griff hat, macht er sie ohnehin für den Schiffsverkehr auf. Wir gehen außen rum über die Klappbrücke und landen auf dem Deck der Greundiek, für ein nicht allzu kaltes Bier im Schatten und einen Klönschnack unter OMKA-Fans.
Mehrfach und nachdrücklich werde ich darauf aufmerksam gemacht, dass im Bauch des Schiffes ganz tolle, ganz winzige Schiffsmodelle aus Streichhölzern ausgestellt sind, aber ich kann mich nicht so recht entscheiden, solange da kein Streichholzmodell der OMKA steht reizt mich das nicht. Außerdem ist es da unten garantiert dunkel und für winzige Streichholzschiffe bräuchte ich das Makro, Licht, ein Stativ und viel mehr Zeit, außerdem kriege ich gerade Hunger.
Man empfiehlt mir den Stand gegenüber, da gäbe es Teigwaren aus Ungarn, mit Sauerrahm, Käse, Schinken, Knoblauch oder darin eingebackener Wurst, was sich dann Deutsch-Ungarische Hochzeit nennt. Hochzeiten brauche ich nicht, das ungarische Original mit ordentlich Knobi und Käse/Schinken reicht, ist ganz lecker (ohne direkt vom Hocker zu hauen) und macht ordentlich satt. Sieht schlecht aus mit Syrisch oder Albanisch heute.
Abgesehen vom Riesenrad mit dem peinlichen Namen, das hier zum ersten Mal steht, birgt die weitere Festmeile keine großen Überraschungen. Von den nötigen Wurst-, Bier-und Caipiständen abgesehen war Harburg schon immer mehr Kultur als Kommerz, lockt mit Kunst und maritimen Altertümern, ist nicht so überlaufen und nicht so laut und nervig wie der große Hafengeburtstag. Hier fehlen die Millionen Touristen, Harburg ist familiär. Ein wenig provinziell vielleicht, aber mit Herz und Engagement.
Auf der Bühne stehen deutsche Cowboys und machen deutschsprachige Cowboymusik mit lustigen Texten, das zwingt mich zur Umkehr. OMKA fahren. Leider ist von der nichts zu sehen, nicht einmal der Mast am Horizont. Da die neue Fußgängerbrücke heute nicht mehr für Fußgänger geöffnet wird muss ich zwei Kippen später wieder zurück, wenn ich was von Nervling sehen will. Der Weg wird langsam anstrengend bei der Hitze...
Lohnt sich aber, Nervling haben gerade eine Weltreise hinter sich, ganz viele neue Lieder und Geschichten im Repertoire und eine neue CD draußen, die ich mir nach dem Konzert ganz sicher kaufen würde, doch nach einer halben Stunde muss ich wieder zurück, will ich noch eine Runde um die Insel drehen. Was für eine Latscherei heute und das bei diesem kleinen Fest.
Mit der Hafenrunde wird es dann auch nichts, als ich am Kanalplatz ankomme ist die OMKA schon einen guten Meter vom Anleger weg für die letzte Fahrt. Angesichts der inzwischen aufgezogenen dunklen Wolken verzichte ich auf hektisches Armwedeln oder Pfeifen und verziehe mich in Richtung Parkhaus, was sich fünf Minuten später als weise Entscheidung entpuppt.
Nächstes Jahr gehe ich da wieder Samstags hin, der Sonntag ist echt zu kurz, man hat nicht mal genug Zeit zum Streichholzschiffchen gucken...
War mein erster Gedanke, aber das ist natürlich Blödsinn. Das Ding kann niemals Fliegen, dass es sich länger als ein paar Sekunden über Wasser hält ist äußerst unwahrscheinlich und nach längerer Betrachtung bin ich selbst beim Tüüt nicht mehr sicher.
Sollte der Motor allerdings tatsächlich mit Himbeersaft oder Lebertran
laufen, dann fliegt und schwimmt das bestimmt auch irgendwie.
Nach ersten Recherchen ist das eine fahrbereite Skulptur des Künstlers Knud Plambeck, ein Muldenkipper von Twaight mit Pettermotor, vom Schrott gerettet, Ventile neu eingeschliffen und auf Pinnenlenkung umgebaut.
Mehr Objekte von Knud Plambeck findet man hier.
sind immer dann eine besonders schöne Sache, wenn begehrte Spieler sie trotz besser dotierter Angebote unterzeichnen. Marc Rzatkowski wäre so eine Personalie gewesen, bei der mich das echt gefreut hätte, doch leider ist auch er dem Lockruf des Dosengeldes gefolgt und spielt ab jetzt für die Alpenfiliale. Als Fan finde ich das natürlich erst einmal beschissen, als Mensch kann ich das verstehen und ich möchte den sehen, der aus lauter Enthusiasmus und Herzblut auf das doppelte oder gar dreifache seines bisherigen (schon nicht ganz schmalen) Gehaltes verzichten würde. Außerdem ist das halt Profifußball, Spieler kommen, Spieler gehen.. man kann schließlich nicht jedes Jahr eine #17 auf dem Rasen verabschieden.
Falls das aber doch irgendwann wieder einmal der Fall sein sollte will ich dabei sein, daher habe ich meinen Vertrag vorsorglich verlängert.
Unbefristet natürlich.
Vertragsfoto: St.Pauli Dauerkarte Saison 2016/2017 Vertragsbier: Ratsherrn Matrosenschluck Oat White IPA, 6.6% Vertragsmusik: Baltic Fleet - Towers
Im Urlaub hab ich mir die Dinger mal näher angesehen und festgestellt, ist auch nix anderes als Kirche. Die Türme sind etwas schlanker und statt Bim-Bam um sechs gibt's arabisches Gejodel um fünf, dafür wird es wenigstens nicht stündlich wiederholt. Statt auf harten Holzbänken zu sitzen muss man auf einem weichen Teppich (garantiert echt Orient) knien und natürlich vorher die Schuhe ausziehen, woran man sich erinnern sollte bevor man morgens seine Socken aussucht.
Das war es dann auch schon fast mit den Unterschieden. In beiden sitzen überwiegend alte Männer, die einen unsichtbaren Schöpfer irgendwo im Himmel anbeten, den Inhalt steinalter Bücher für der Weisheit letzten Schluss halten und an ein Paradies nach dem Tode glauben, weshalb viele es für überflüssig halten, dieses Paradies jetzt und hier schon zu erschaffen.
Also alles ganz normal :D
Moscheefotos: Moscheen von Avsallar (1,4) und Çeltikçi (2,3) Moscheegetränk: Hendricks Gin & Tonic Moscheemusik: Garbage - Not Your Kind Of People
Eigentlich will ich nach Manavgat auf den Markt, eigentlich die große Moschee mit den vier Minaretten fotografieren und nebenbei Sesam Nüss mit Honig kaufen, aber der Montag liegt diesmal sehr ungünstig, mit dem Dolmuş bis Manvgat dauert bestimmt ne Stunde, wahrscheinlich will eh keiner mitkommen, es gibt Ausreden ohne Ende und der Montag verstreicht, ohne Markt in Manavgat.
Der nächste wäre wieder in drei Tagen, aber da kann ich auch einfach über die Straße gehen, Donnerstags ist Bauernmarkt in Avsallar. Der ist auch ganz toll haben die Jungs gesagt und sie kommen sogar alle mit. Männershopping, der eine will Unnerbüxen, der andere Glitzerkram für die Holde und Klamotten für die Gören, der nächste irgendwelche leckeren Teepflanzen und echten türkischen Tabak beim Tütünhöker, das kann lustig werden. Besser als alleine in Manavgat herumstolpern ist es allemal.
Anfänglich geht es wie immer durch die Klamotten- und Ramschabteilung, voll echte Bose Bluetoothlautsprecher, Dr. Dre's Beatskopfhörer und Diamantrolexe mit Batteriebetrieb für'n Appel und 'n Ei, Unnerbüxen von Calvin Klein bis Dolce & Gabbana im Zehnerpack, Plastikspielzeug der übelsten Sorte, Bauchtanzkleider für Kinder, Kühlschrankmagneten, Schlüsselanhänger und Jeansjeansjeans, was man halt so an den Touristen bringen kann.
Wenn man davon nichts haben will bleibt man besser nicht stehen, doch als Mr. T gerade irgendwelches Zeugs für seine Mädels einkauft stehe ich zu lange unentschlossen herum. Der Mann am gegenüberliegenden Klamottenstand erkennt scharfsinnig, dass ich genau die Art Kunde bin, die er im Auge hat. "Guckstu hier" macht er mich auf seine Kollektion ultrahässlicher Poloshirts aufmerksam, "alle bis 5XL", er packt aus bevor ich zucken kann und hält mir ein von oben bis unten mit dusseligem Camp Dingsda established schießmichtot Blablagedöns besticktes Shirt vor die Nase. Bunt! Ich will das nicht lesen!
Ich schüttel den Kopf, keine Ahnung ob er "sieht echt scheisse aus" versteht, aber dass ich keinen Bock habe als Reklamefigur durch die Gegend zu latschen kriegt er mit. Leider kann ich ihn nicht davon abhalten das nächste Paket zu öffnen. "Guckstu hier alle bis 5XL." Ja, alle schrecklich, auch ohne Camp Dingsda Stickereien. Bevor er noch schlimmere Klamotten aus irgendeiner Ecke zieht versuche ich ihm begreiflich zu machen, dass ich eh nur T-Shirts trage und zupfe an meinem St.Pauli Shirt.
"Aaaah, Fußball" strahlt er mich an und springt in die nächste Ecke. Neiiiiiin. Kein Schland bitte, auch nicht von Schweinsteiger.
Hat man die Hürde "Klamottenstraße" überwunden wird es gemütlicher, aber nicht weniger bunt. Das Gemüse leuchtet hier knackiger als in deutschen Supermärkten mit Gemüseabteilungslichtdesign. Mich beschleicht langsam das Gefühl, dass die weißen Tücher mit denen hier alles verhängt ist, nicht nur Schatten spenden sollen, aber selbst wenn die Erdbeeren zu Hause nicht mehr ganz so rot leuchten, für nicht einmal 80 Cent pro Kilo wird das zu verschmerzen sein.
Herr H. bekommt seine Unnerbüxen, der Exilwestfale sein osmanisches Fleischgewürz für den nächsten Versuch mit Adana Kebap und am Ende stehen die Experten schnuppernd vor seltsamen Kräutersträuchen, die angeblich so etwas ähnliches sein sollen wie Tee, nur ganz bestimmt viel leckerer. Bei Kazim bekommen wir auch gleich heißes Wasser um die mitgebrachten Spezialitäten zu testen und tatsächlich, es schmeckt exakt wie Tee.
Womit sich das Gerücht "leckerer als Tee" auch sofort wieder verflüchtigt, ohne Rum und Zucker taugt das einfach nix. Auch nicht als Strauß vom Bauernmarkt.
erkennt man immer am Wirt, der Rest ist nur die Zugabe. In diesem Falle gehört Bakis Sportsbar in Avsallar garantiert dazu, denn Baki ist Weltklasse.
Der magische FC führt 1:0 gegen Bochum, als mir die lange Tafel mit den Longdrinks und Cocktails ins Auge fällt, 5, 6, 7 Euro, eigentlich ein Lacher, wenn man das Taschengeld sonst eh nur für Trinkgelder braucht. Der Treffer muss begossen werden. Ein anständiger Gin Tonic wäre nett, das Zeug im Hotel ist ungenießbar. "Baki, was hast'n für Gin im Tonic?"
"Gordons und Finlays" kommt es zurück. Gordons wär gut, ich bestelle einen.
Zwei Minuten später: "Hab kein Gordons mehr, ist leer. Bin gleich wieder da." Schwingt sich aufs Mopped und määääääääää, fünf Minuten später gibt es eiskalten Gin Tonic, amtliche Mischung, man schmeckt den Gordons gut raus. Dinge wie "Braucht ihr W-LAN? Passwort is Baki"* sind so selbstverständlich, wie die unausgesprochenen Wünsche seiner Gäste zu erkennen.
"Jungs, wollt ihr Eis?" Öööh, ja, gute Idee eigentlich. "Mit Erdbeeren?" Auja, das is mal ne Maßnahme. Viele Erdbeeren! "Und Sahne?" Klar, kann nicht schaden. Kurz darauf: "Hab keine Erdbeeren, bin gleich wieder da." Määääääääää....
..und was für eine Portion, da schämt sich jede italienische Eisdiele in Grund und Boden.
Wenn man etwas Glück hat bekommt man auch das zahme Rebhuhn zu sehen, das Vaddern als Küken aus den Bergen mitgebracht hat und das ihm seitdem nicht von der Seite weicht. Man darf aber nicht sagen "oh ein Rebhuhn, wie lecker", sonst ist es schnell wieder weg.
In vielerlei Dingen kann Baki ganz sicher weiterhelfen, oder kennt jemanden der weiterhelfen kann. Die ganze Familie ist sehr geschäftig in Avsallar, ob Immobilien, Autoverleih, Ausflüge oder zungenverbrennendes Osmanisches Gulasch, so ziemlich alles im Portfolio und ganz bestimmt nicht nur das Gulasch direkt am Tresen buchbar, zur Not kommt der Experte mit dem Mopped vorbei...määäääää.
* ganz so einfach war es doch nicht mit dem Passwort, man könnte es aber erraten, wäre es nötig Kneipenfotos: Bakis Sportsbar, Avsallar, Türkei Kneipengetränk: Bombay Sapphire, Schweppes Tonic Kneipenmusik: Little Feat - Live from Neon Park
Zaphod Beeblebrox, Abenteurer, Ex-Hippie, Lebemann, Präsident der Regierung des Galaktischen Imperiums und Erfinder des Pangalaktischen Donnergurglers - eines Drinks, der als das alkoholische Gegenstück zu einem Raubüberfall bezeichnet wurde.
Auf diesem Planeten erreichbar unter zaphod(at)donnergurgler.com