Freitag, 18. Januar 2013

Ein Fremdwörterbuch und andere Änderungen















Nach zwei Jahren musste ich die Blogrolle mal etwas umorganisieren, denn leider haben sich einige meiner Favoriten aus dem Bloggerleben verabschiedet. Dafür sind gerade im Fußballbereich einige dazugekommen, was das ganze für mich langsam etwas unübersichtlich machte, denn hauptsächlich dient das Ding dazu, mich selber über Updates meiner Lieblingsblogs zu informieren.
Folglich hab ich den Fußballbereich deutlich erweitert und abgetrennt, den Rest bereinigt, und weil sich die wenigsten Leser für Blogrollen interessieren nutze ich diese Gelegenheit, euch explizit auf ein fremdwoerterbuch von Kübra Gümüsay aufmerksam zu machen, das ich seit einigen Monaten regelmäßig lese. Die Dame ist Kolumnistin bei der taz, ihr Blog dürfte also schon bekannter sein, zumindest bei taz-Lesern. Außerdem war sie 2011 für den Grimme Online Award nominiert, müsste also auf etlichen Best-of-Internet Listen auftauchen. So etwas lese ich leider nicht, daher hab das erst vor einigen Monaten zufällig entdeckt und finde das ganz fantastisch. Völlig egal ob sie über Medien, Internet, Politik, Gesellschaft, Feminismus, Islam, Filme, Kunst, Musik oder Kultur schreibt, oder einfach nur einen gefilmten Reisebericht mit großartiger Musik unterlegt, ganz fantastisch.

Außerdem unglaublich spannend, die Sichtweisen einer in Hamburg geborenen und in England lebenden praktizierenden Muslimin mit türkischen Wurzeln kennenzulernen, Islam und Feminismus hab ich ehrlich gesagt vorher nicht in einen Zusammenhang bringen können.  
Das, finde ich, sollten viel mehr Menschen lesen als es wahrscheinlich ohnehin schon tun, es könnte helfen verkrustete Denkstrukturen zu lockern. Und manchmal ist es auch nur ungemein lustig und unterhaltsam.

Ähnlich wie Richard Thompson - Live at Celtic Connections 2012

Mittwoch, 16. Januar 2013

Das Moor hat seine Schuldigkeit getan














Ab in die Tretmühle. Kaum bin ich wieder halbwegs fit, tut man alles um diesen Zustand wieder zu ändern und beglückt mich mit verlängerter Schicht. Die Software aus Polen erledigt den Rest, kaum eine Fehlermeldung, kaum ein Datenbankabsturz bleibt mir heute erspart, dazu unverhoffte neue Effekte wie ein selbstständiger Maschinenstart, für den ich kurz vor Mitternacht den Programmierer aus dem Bett klingeln darf, weil der Vorgang sich einfach nicht abschalten lässt. Wenigstens hat man mir freiwillig ein paar Telefonnummern überlassen, man traut dem Braten vernünftigerweise selber nicht so ganz.

Trotzdem, es macht irgendwie Spaß, nach vier Wochen auf der Couch kommt hier wenigstens keine Langeweile auf. Den Stress bin ich gewohnt, das wird sich irgendwann alles einspielen. Meiner verspannten Schulter geht es jedenfalls nach zwei Tagen Bewegung deutlich besser, sitzen geht auch, das Spezialkissen von Herrn H. auszuleihen war eine gute Idee.

Trotzdem gibt es ein Haar in der Suppe, denn schlagartig ändert sich hier auch das Wetter, man könnte wunderbar fotografieren gehen - nur, wann? Und wohin? Am Wochenende ist das unter Garantie wieder vorbei mit Schnee und Kälte bei meinem Glück, so wahnsinnig viel ist es eh nicht.

Ein Ort fällt mir ein als ich meine Zeitung hole, das Stellmoorer Tunneltal erstreckt sich bis nach Ahrensburg und ist über eine Brücke über die Bahnlinie leicht zu erreichen. Ich bin ohnehin zu früh dran und beschließe, mir vor der Arbeit ein wenig die Beine zu vertreten. Ich hab zwar nur die Kompaktknipse in der Tasche und auch nur eine knappe Stunde für Hin- und Rückweg, aber wenn das Motiv etwas taugt könnte man ja mit passender Ausrüstung wiederkommen.
Eine angenehme Ruhe herrscht hier, wenn nicht gerade jemand atemlos vorbei hetzt, oder ein Zug über die nahe gelegene Bahnstrecke rauscht, hört man nur Holz und Eis, wie sie bedrohlich um die Wette knirschen. Die eingesunkenen Teile des Weges sind mit dicken Brettern überbrückt, man sieht es an den Spuren im Schnee, dass sie nicht benutzt werden. Nasse Füße bekommt man bei dem Wetter hier nicht, die gefrorenen Pfützen werden von der leichten Schneedecke bedeckt. Im Sommer ist es hier schon ganz nett, mit Schnee und Eis find ich es beinahe noch schöner.

Werde ich wohl wiederholen müssen, irgendwann. Mit etwas mehr Zeit, etwas mehr Schnee und etwas weniger Hundegassigehern und Joggern ließe sich aus der Ecke noch einiges rausholen. Nach einer weißen Zugabe sieht es leider nicht aus, aber vorerst ist mir sowieso mehr nach ausschlafen, wenn man wochenlang nur rumgegammelt hat sind zwölf Stunden ackern doch enorm anstrengend.

Nicht anstrengend: The Republic Tigers -Keep Color





Samstag, 12. Januar 2013

Goldgräber und Gespenster















Alleinverantwortlicher Babysitter! Ich! Das erste Mal überhaupt, glücklicherweise nur für einen relativ begrenzten Zeitraum und ein Baby ist die Prinzessin ja Gott sei Dank nicht mehr, denn mit Entertainment für ganz kleine Kinder hatte ich schon immer Probleme. Als das große Kind noch in dem Alter war fand ich es schon begrenzt spannend, umgeworfene Bauklötze stundenlang wieder aufzutürmen.

Später dann die aufregenden Kinderspiele. Memory könnte ich nur gewinnen wenn Autos, Motorräder oder Rockmusiker auf den Kärtchen wären, Frösche, Butterblumen und Lebkuchen kann ich mir einfach nicht merken. Gute Kinderspiele, die auch Erwachsene nicht völlig anöden, musste man mit der Lupe suchen. Meistens stand darauf dann die Altersempfehlung "ab 8 Jahre" und man hat leise geseufzt, nur noch 3 Jahre Memory und Mensch ärgere Dich nicht.

Die Hoffnung auf spätere gemeinsame Schlachten am Computer erfüllten sich auch anders als gedacht, ich war hoffnungslos unterlegen, egal um welche Spiele es sich handelte. Fußball auf dem Nintendo macht keinen Spaß, wenn man den Ball nur bei den 20 Anstößen berührt. Im Teenageralter gab es wenigstens Spiele, die wir zusammen auf dem PC daddeln konnten, gegen den Computergegner oder im Netzwerk. Ohne das Kind hätte ich Diablo 2 niemals durchspielen können, schon gar nicht im Internet, wo er mich regelmäßig aus üblen Situationen befreien musste. Als Gegner im eins gegen eins war er aber nie zu gebrauchen, egal ob Computer- oder Brettspiel. Verlieren juckt mich nicht, aber wenn man von vornherein keine Gewinnchancen hat wird so ein Spiel irgendwie sinnlos.

Auf die Altersempfehlung bei den Brettspielen muss man aber nicht unbedingt achten. Neulich haben wir festgestellt, dass die Prinzessin schon ganz vorzüglich Goldgräber spielen kann, das Spielverständnis hat sie wohl von ihrem Vater.  Hätte der nicht mitgespielt, sie hätte durchaus gewinnen können. Steinaltes Spiel, aber immer noch recht kurzweilig.

Gestern hab ich zum ersten Mal entdeckt, dass es das Spiel des Jahres inzwischen auch in der Kategorie Kinderspiele gibt, schon seit über 10 Jahren. Eine Auszeichnung mit diesem Preis war eigentlich immer eine sichere Bank, ein Garant für gute Unterhaltung bei unseren Dänemarkfahrten, auf denen ziemlich regelmäßig der neueste Preisträger getestet wurde.

Bei Kinderspielen ist das ähnlich, der letzte Gewinner kommt aus dem Ravensburger Verlag und macht richtig Spaß, endlich hat mal jemand ein Spiel entwickelt, dass man zusammen spielen muss, nur gemeinsam kann man gewinnen - oder verlieren. Schnappt Hubi! ist eine dringende Empfehlung an alle Eltern von Kindern ab 5, oder was immer sie ihrem Nachwuchs zutrauen, geht bestimmt auch schon mit viereinhalb. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil, anders als Goldgräber, man kann das auch zu zweit schon spielen.

Dass wir es gestern nicht einmal geschafft haben eine Partie zu gewinnen lag dabei nicht an der gewählten (höchsten!) Schwierigkeitsstufe, und ausnahmsweise auch nicht an mir. Die Prinzessin fand es spannender auf meinem Rücken herumzuturnen, statt sich auf das Spiel zu konzentrieren. Aber das ist völlig egal. Hauptsache das Entertainment funktioniert.

Ich wüsste nur zu gern wie man das gewinnt, ich glaub ich kauf mir das. Kann nie schaden so etwas im Haus zu haben.

Kein Kinderspiel: Robert Plant - Live at Rio de Janeiro 2012




Mittwoch, 9. Januar 2013

Scheinwelten














Gestern hab ich schon wieder einen "gelben Schein" abgeschickt, ich glaub Nummer 4 oder 5, ich hab nicht gezählt. Es soll ja Menschen geben, bei denen die Dinger sehr begehrt sind. Urlaub auf Krankenschein. Haha. Urlaub ist was anderes, das ist allenfalls was für Leute die ihren Job abgrundtief hassen.

Stinklangweilig. Nix kann man wirklich machen, nicht einmal die verordnete Bewegung macht Spaß bei der Witterung. Mit Chuck bin ich durch, zum zweiten Mal. Ich mag nicht mehr in die Glotze gucken, die letzten Tatorte hab ich auch alle durch, der Mediathek sei Dank. Wenigstens nutze ich so die 55 Euro, die mir die GEZ neulich vom Konto abgebucht hat. Nächste Woche geh ich wieder arbeiten, egal was der Arzt sagt, mir fällt die Decke auf den Kopf.

Immerhin hat das Kind gestern mal seinen Resturlaub für einen Besuch genutzt und wir sind mit den Urlaubsplanungen einen Schritt weiter. Nachdem ich jede mögliche Minute damit verbracht habe unter den Millionen Hotels auf Mallorca ein paar vernünftige zu suchen fällt die Entscheidung jetzt wohl doch zwischen Portugal und der Türkei. Nur weil ich zufällig über diesen Komplex mit monströser Poollandschaft gestolpert bin. Dass ein Hotel mit 20 Wasserrutschen bei der Prinzessin für Begeisterung sorgen würde ist mir zwar völlig klar, aber ich schätze die 12 Rutschen für Erwachsene waren auch nicht ganz unwichtig für die plötzliche Sinnesänderung. Für Portugal gibt es andere gewichtige Gründe, einen davon hab ich dem Kind noch gar nicht mitgeteilt fällt mir gerade ein. Und Wasserrutschen gibt es da unten auch.

Vielleicht setz ich mich auch einfach ganz diktatorisch durch, falls die argumentative Schiene versagt.

Urlaubsplanungsmusik: Heartless Bastards - Arrow

Samstag, 5. Januar 2013

Strategien zur Alltagsbewältigung















Liegen. Ich kann nicht mehr liegen, seit Wochen befinde ich mich in der Horizontalen und das nervt. Ich bin ja nicht bettlägerig, folglich lieg ich meistens auf der Couch vor der Glotze, denn am Computer ist nach einer Stunde Feierabend, viel länger kann ich nicht sitzen. Bücher sind auf Dauer zu schwer, ich hätte mir so einen E-Book Reader kaufen sollen, umblättern ist da auch einfacher. Meine ganze Schulterpartie ist durch die Couchgammelei völlig verspannt, ich bräuchte dringend eine Massage.
Über die Feiertage war ich kaum alleine, was viel erleichtert hat, aber inzwischen sind alle wieder ackern, jetzt wird es richtig langweilig.

Also Glotze. Einen Film nach dem anderen kann ich mir nicht reinziehen, und das Tagesprogramm ist auch bei den öffentlich-rechtlichen grausam, bei den Gurkensendern unerträglich. Was bleibt?

Chuck.
Das sind 64 Stunden, damit kann ich großartig die Zeit totschlagen. Noch einmal komplett von Anfang an auf dem neuen Heimkino, mit anständigem Sound. Dabei fallen mir immer öfter Songs aus dem Soundtrack auf, die ich unbedingt haben müsste, neben den vielen Stücken die ich ohnehin schon habe. Wahre Perlen lassen sich da finden, zwischen den üblichen Verdächtigen wie Iggy Pop, Billy Idol, Dandy Warhols und Franz Ferdinand, den ollen Kamellen von Otis Redding, Creedence Clearwater Revival, Rush und The Clash, tummelt sich ein ganzer Haufen mir vollkommen unbekannter Bands. Dazu gnadenlos gute melancholische Liedchen, ganz besonders natürlich bei den Szenen, bei denen sie sich mal wieder (nicht) kriegen. Das geht mir als altem Romantiker sofort zu Herzen. Die Szenen und die Songs. MUSS ich haben.

Google ist mein Freund, es gibt eine komplette Liste im Netz, auf der stehen Bands wie The Pains Of Being Pure At Heart. Den Namen alleine find ich ja schon ziemlich großartig. Oder Frightened Rabbit, In-Flight Safety, Your Vegas, Slow Club, Republic Tigers, Cassettes Won't Listen, Love Grenades. Weiß der Teufel wo die alle herkommen, aber einige davon bräuchten definitiv mehr Airplay. Ein großartiger Song wie "In My Sleep"  darf einfach nicht in der Versenkung verschwinden, nur weil sich niemand den Namen Austin Hartley-Leonard merken kann. 

Das Problem bei solchen Bands ist nur, dass man häufig in die Kloschüssel greift, wenn man sich von einem Lied überwältigen lässt und eine ganze CD bestellt. Denn leider ist der für den Soundtrack einer erfolgreichen Serie ausgewählte Song meist der einzige Lichtblick, die Erfahrung hab ich zu oft gemacht.

Aber ganze CDs kaufen muss man ja heutzutage nicht mehr. Obwohl ich eigentlich seit Vinylzeiten ein Verfechter der man-hört-die-ganze-Platte-am-Stück Fraktion bin, wenn man sich einen Soundtrack zusammenstellen will haben die modernen Zeiten schon ihre Vorteile. Ganz besonders in meiner Situation, denn das Netbook kann ich auf der Couch bedienen. Knapp vierhundert Songs aus den fünf Staffeln sind verzeichnet, den Schrott wie Survivor, Lady Gaga und Bon Jovi  abgezogen bleiben dreihundert, die eigene Sammlung hat zwischen Tricky, Bon Iver, Etta James, Radiohead, Wolfmother und den Wiener Philharmonikern genug zu bieten um die gröbsten Lücken zu stopfen, die ollen Kamellen hab ich sowieso im Schrank, bleiben gut hundertfünfzig Titel übrig, das sollte mich eine Weile beschäftigen.

Hab ich gedacht. Doch heutzutage sind selbst solche Vorhaben keine abendfüllende Beschäftigung, selbst wenn man das Netbook nur nebenbei bedient. Zwanzig Stunden Musik in nicht einmal zwei Tagen, ich hab alles durch. Das kommt auf den Stick fürs Auto, damit komm ich mindestens zweimal in den Regenwald und zurück. Und ich weiß schon jetzt, bei welchen Songs ich das Radio lauter drehen werde. Zum Beispiel beim "40 Day Dream" von Edward Sharpe & The Magnetic Zeros. Vielleicht sollte ich mir von denen wirklich mal die ganze Platte besorgen, aber jetzt ist erst mal gut mit Kaufrausch und Sammelwut. 

Ich leg mich lieber wieder vor die Glotze.

Donnerstag, 3. Januar 2013

Windschutzscheibenpost















Wenn hier etwas unter dem Scheibenwischer klemmt, dann ist das im Normalfall ein Ticket der städtischen Wegelagerer, aber hinten in der Ecke ist kein Parkverbot, und die Karre steht dort seit Tagen. Außerdem ist das viel zu groß für einen Strafzettel, der wär vom Balkon aus nicht zu erkennen. Da hinten parke ich sonst nie, aber seit ich die Brötchen zu Fuß hole brauch ich kein Auto, da hinten steht der gut.
Wahrscheinlich ein Rest von der Silvesterknallerei denk ich, und bin völlig überrascht heute kein Böllerpapier, sondern eine St.Pauli Serviette mit netten Neujahrsgrüßen zu finden, in einer Plastikhülle sicher vor dem Regen geschützt.
Kaum zu glauben, dass die vier Tage lang völlig unbehelligt am Auto hing. Denn natürlich hab ich da angerufen, und die Serviettenschreiberin entpuppt sich als nettes Mädel aus dem Mudder Hartmann Club, die das Ding am Silvesterabend dort deponiert hat. Wozu so ein großes Vereinswappen auf der Heckscheibe doch gut sein kann.
Lustigerweise wohnt sie hier exakt so lange wie ich, seit fast 30 Jahren nur ein hundert Meter entfernt. Möglicherweise sind wir uns tatsächlich nie über den Weg gelaufen in der Zeit, aber es ist ja nie zu spät sich mal kennenzulernen.
Da müssen wir wohl demnächst mal nen Kaffee zusammen trinken, oder ein Bier. Was für ein Glück, dass der Pappenheimer nicht alles ausgetrunken hat.

Dienstag, 1. Januar 2013

Frohes neues Jahr















Das neue Jahr ist noch keine 24 Stunden alt, hält aber trotzdem schon eine ganze Reihe überraschender neuer Erkenntnisse für mich bereit:

1. Ich muss die Brille aufsetzen bevor ich was im Kühlschrank suche.
2. Buttermilch im Kaffee schmeckt ziemlich grausam.
3. Feuerwerk fotografieren kann ich immer noch nicht vernünftig.
4. Wassertropfen auf dem Objektiv kann man nachträglich durch Sektflaschen tarnen.
5. Photoshoppen ist auch nicht so ganz mein Ding. Reicht nur für einen Tropfen.

Ich wünsche allen Lesern fürs neue Jahr spannendere neue Erkenntnisse. Dazu natürlich noch viel Glück und viel Segen, Gesundheit (ganz wichtig), Lottogewinne, gute Freunde, wenig Stress (ein bisschen soll ja gesund sein) und das Euer Lieblingsfußballverein alle Spiele gewinnt, außer es ist Hansa Rostock oder sie spielen gegen den magischen FC.

Haut rein, und passt auf Eure Ärsche auf im neuen Jahr *g*