Donnerstag, 15. Januar 2015

Mein kleiner grüner Kaktus

















Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon, hollari, hollari, hollaro!
Vergammelt ist er inzwischen ganz sicher schon, hollari, hollari, hollaro!

Es gibt nicht so viele Dinge, die mich am Winter begeistern können. Eisblumen am Fenster vielleicht, mit Raureif überzogene Äste oder schockgefrostetete Tannennadeln im Eispanzer. Das sind jedenfalls die Motive, die mir für ein Makro im Winter einfallen würden, will man nicht zu Hause mit Modellautos, Buntstiften oder ähnlich banalen Gegenständen experimentieren.

Würden die Temperaturen mal ins zweistellige Minus fallen, statt laufend am zweistelligen Plus zu kratzen, könnte man zur Not mit Wassernebel aus einer Sprühflasche nachhelfen. Abends einpüstern und am nächsten Morgen fotografieren oder so. Aber die Natur spielt nicht mit in diesem Winter, richtig knackige Minustemperaturen gibt es wohl erst wieder wenn die Fußballrückrunde anfängt, damit man sich kräftig den Arsch abfrieren kann.
 
Mit bunten Blüten ist in nächster Zeit ebenfalls nicht zu rechnen, aber da gibt es doch noch dieses ganzjährig stachelige Gestrüpp aus wüsten Gegenden...oder vom Balkon!

Und damit haben wir schon wieder ganz viel gelernt. Zum Beispiel, dass Kakteen aufgrund ihrer in alle Richtungen weisenden Stacheligkeit ein selten dämliches Objekt für die Makrofotografie sind. Das könnte man umgehen indem man sich fotografisch in feinsten Details verliert, aber dann sollte man sich nicht die absolut winzigsten Exemplare zulegen die der Laden führt. Zumal so ein winzig kleiner Kaktus als Makro nicht wesentlich beeindruckender ist als jeder andere dusselige Kaktus auf der Welt, selbst wenn man weiß dass er gerade mal die Größe eines Daumennagels hat.

Die zwei Euro wars trotzdem wert, schließlich ist das die einzige Pflanze die hier eine längere Überlebenschance hat. Oder der man den Tod nicht so schnell ansieht. Brauchen die wirklich nur alle paar Jahre mal Wasser?

Kaktanten: 1€ Laden
Mucke: Insane Clown Posse - The Great Milenko




Samstag, 10. Januar 2015

Kinderzeit
















Was für ein Segen dass es mittlerweile genug Kinderspiele gibt, die man zusammen statt gegeneinander spielen kann. Das ersparte mir die Blamage gleich dreimal hintereinander gegen eine Siebenjährige zu versagen, weil ich selbst in der dritten Runde noch Schwierigkeiten mit den Spielregeln von Wer war's hatte. So habe ich nur beim fabelhaften Pizzaspiel alt ausgesehen, was immerhin mehrfach für glockenhelles Gelächter in meinen Ohren sorgte, da macht es sogar Spaß zu verlieren. Für Sportzigarettenraucher sind solche Memoryspiele definitiv nicht geeignet.

Was für ein Segen dass ich mittlerweile etliche Kinderfilme habe, die genug Anziehungskraft besitzen um einen mehrstündigen "Wer war's" Marathon zu verhindern. Das Spiel ist echt anstrengend und für mich ohnehin viel zu bunt. Dummerweise bestand die Prinzessin mit Vehemenz auf diesem blöden Hotel Transylvanien. Ich hätte mir viel lieber die Eisprinzessin angesehen, oder einen der anderen vier oder fünf auf Vorrat gekauften BluRays die ich noch nicht kenne, aber aus irgend einem Grund sind Monster gerade schwer angesagt bei dem Kind.

Jetzt warte ich noch eine halbe Stunde und guck mal, ob sie wirklich schläft, oder das alte Zimmer ihres Vaters heimlich nach Schätzen durchstöbert. Ich hoffe auf einen ruhigen Schlaf, denn den habe ich auch gerade nötig. Kinderzeit ist ganz schön anstrengend wenn man es nicht mehr gewohnt ist.

Macht aber total glücklich, ehrlich. Es zaubert wie von Geisterhand eine mehrstündiges Lächeln ins Gesicht, das gar nicht mehr aufhören will und man kann für ein paar Stunden den Wahnsinn in der Welt vergessen.


Dienstag, 6. Januar 2015

Draußen vor der Tür
















Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.
(Matthäus 11,28 - nicht Loddar, der trug die 10)
Aber bringt reichlich Gold mit, oder wenigstens Myrrhe und Weihrauch, sonst könnt ihr draußen bleiben.
(Zaphod Beeeblebrox, 2015)




Foto: Mariendom St.Georg
Musik: Billie Holiday - Lady sings the Blues


Donnerstag, 1. Januar 2015

Ausfahrt zu den Bekloppten

















Hat man schon mal liebe Gäste in der Stadt, möchte man ihnen natürlich auch etwas bieten. Für Silvester wäre mir da ganz sicher nichts eingefallen, denn normalerweise schließe ich mich zu Silvester ein. Die letzte Gelegenheit sich von der gnadenlosen Weihnachtsfeierei zu erholen, bevor man das neue Jahr angeht. Keine Party, kein Geböller und vielleicht sogar kein Alkohol, lange schlafen, was leckeres futtern und tierisch laut Filme gucken, weil's heute eh keinen interessiert.

Aus diesem Vorhaben wird diesmal nix, denn Käpt'n Stefan macht einen Silvesterausflug an die Landungsbrücken. Zu den ganzen Bekloppten, die sich dort stundenlang in engstem Gedränge ihr sauer verdientes Geld in Form von Pyrotechnik um die Ohren ballern. Ein Erlebnis, auf das man an Land wirklich verzichten kann, die Erfahrung habe ich vor Jahren schon machen müssen, aber von der Wasserseite? In angemessenem Abstand zu den ganzen Irren? Kann man mal machen.

Die Aussicht auf dieses Erlebnis zieht nicht nur den exzessiven Pappenheimer in die Stadt, auch der Herr Ärmel erfreut mich mit seinem Besuch. Knappe neunzig Minuten gondeln wir mit dem Nahverkehr durch Hamburg, um am Kanalplatz die Omka zu entern. Nach der Begrüßungsansprache folgt die übliche Runde durch den Harburger Binnenhafen, wo sich schon wieder viel verändert haben soll, was man bei der Dunkelheit allerdings schlecht sehen kann. Herrn Ärmels (und mein) Lieblingshausboot finden wir immerhin an anderer Stelle, die Maria Rosa ist weg, verkauft für 100.000 statt der ursprünglich angesagten halben Million und Gunther Gabriels Hausboot hat schon wieder einen neuen Liegeplatz. Ein sehr unsteter Mensch.

Wir legen an, um uns an der köstlichen Bordsuppe zu laben. Heute ohne Fleischeinlage, es sind einige Veganer an Bord auf die Rücksicht genommen wird. Mit veganischem Futter konnte ich schon gute Erfahrungen machen in letzter Zeit, auch heute ist das ganz ausgezeichnet, irgendwas mit Möhren, Kürbis, Kartoffeln und Ingwer. Sogar veganischen Kuchen gibt es zum Dessert, der um Klassen besser ist als die mit Erdbeerblut und Kirschfleisch gefüllten Berliner der Carnivoren. Ich werd noch zum Veganer wenn das so weitergeht..

Zwei kalte Astra und zwei Sportzigaretten später sind wir durch die Harburger Hafenschleuse, schippern unter Kattwyk- und Köhlbrandbrücke hindurch und nehmen Kurs Landungsbrücken. Wir kommen gerade noch rechtzeitig um den Beginn des Spektakels zu erleben, der absolute Wahnsinn was hier abgeht. Fast eine ganze Stunde wird ohne Unterlass geböllert, könnte man das halbwegs vernünftig koordinieren, es wäre ein grandioses Feuerwerk. Der Einsatz stimmt jedenfalls, manchmal auch mit nicht ganz legalen Mitteln. Ein paar völlig Wahnsinnige zündeln an den Brücke mit Pyrotechnik für Fortgeschrittene, die Lichtmenge ist bei der Fotografie allerdings kurzfristig hilfreich. Bei den Menschenmassen natürlich höchst unverantwortlich, so etwas gehört ins Stadion und nicht auf die Straße.

Unkontrolliert abgebranntes Feuerwerk von einem schwankenden Boot aus zu fotografieren, statt einfach den Anblick zu genießen, ist eine selten dämliche Beschäftigung. Durch den Sucher der Kamera betrachtet ist das nicht annähernd so beeindruckend, zumal sich die dollsten Explosionen oft genau da abspielen wo man gerade nicht hinsieht. Kaum hat man sich auf die Hafenstraße konzentriert suchen die ihre Feuerzeuge, dafür kracht es dann zwei Ecken weiter vor den Hafenhotels, man eiert ständig suchend mit dem Geraffel herum und kommt oft genug den einen Moment zu spät.

Irgendwann ist genug mit der Knipserei, unter mehreren hundert Aufnahmen werden sich sicher drei bis vier finden lassen, die man im Blog veröffentlichen kann. Für qualitativ wirklich hochwertige Fotos müsste man hier schon ein Stativ von Berlebach haben, mit automatischer Wellengangkompensationsdämpfung, wenn es das gibt. Die Kälte ist mittlerweile durch die Jacke gekrochen, mein Rücken fühlt sich an wie eine Eisfläche. Ich verzieh mich in die Kajüte und sehe Herrn Ärmel zu, der kurzfristig das Ruder übernehmen darf und gerade angestrengt versucht die richtigen Positionslichter unter all dem Lichtergewirr zu finden. Gott sei Dank ist der Fluss hier breit genug auch für Frankfurter Binnenschiffer, und alles weit genug entfernt als das man versehentlich etwas rammen und versenken könnte.

Arschkalte, aber sehr schöne Silvesterbeschäftigung. Wie immer ein unvergesslicher Omka-Tag mit vielen netten Menschen, aber nächstes Jahr zu Silvester schließe ich mich wahrscheinlich wieder ein. Noch einmal muss ich mir die Bekloppten nicht ansehen.

Allen nicht bekloppten ein frohes neues Jahr.
Fotos: Omka - Oles Dreckschleuder - Faultürme Klärwerk Köhlbrandhöft - Ausflugsverkehr vor Dock 10 - Pyromanie
Musik: Element of Crime - Mittelpunkt der Welt / Immer da wo du bist bin ich nie










Mittwoch, 31. Dezember 2014

Noch'n Panorama
















Was macht man über die Feiertage auf dem Dorf, außer feiern? Also nachmittags, nach dem Frühstück? Fotografieren gehen, latürnich. Die üblichen Ecken besuchen, die man schon in ziemlich jeder Jahreszeit besucht hat, mit und ohne Osterfeuer oder Weihnachtsbaum. Drölfzigtausendmal fotografiert, aaaber: nicht so richtig mit totalem Rundblick. Panorama heißt das Zauberwort, so richtig volle Elle, am besten gleich 360°, mindestens aber 180.

Seit der Pappenheimer seine Wohnung panoramisiert hat, will er sein erdbebensicheres Berlebach-Stativ natürlich auch einmal außerhalb der eigenen vier Wände ausprobieren. Dazu ist der Gebrauch eines Fahrzeuges sehr empfehlenswert, denn obwohl es ein Stativ aus der Serie "Report" ist, dürfte kaum ein Reportagefotograf auf die wahnsinnige Idee kommen, dieses Monstrum per pedes herumzutragen. Dafür hat es eine fantastische Schwingungsdämpfung, sogar wenn direkt daneben ein Sack Reis umfällt, da wackelt nix.  

Mit einem anständigen Kopf geradezu prädestiniert für Panoramafotos, hochkant natürlich, mindestens 12 Aufnahmen. Das 360° Pano wird leider durch den Parkplatz auf der Rückseite zunichte gemacht, dem es auch ohne die vielen parkenden Fahrzeuge an Attraktivität mangeln würde, aber für die Vier Täler kommt man auch mit etwas weniger aus.

Nur wenige Tage später ergibt sich eine weitere Gelegenheit das gute Stück zu testen, denn es schneit wie verrückt und für den nächsten Tag verspricht der Wetteronkel feisten Sonnenschein. Dafür kann man die Rückfahrt direkt um einen Tag verschieben, auch wenn die Autobahn am Montag sicher rappelvoll ist, aber: Schnee! Ich träume von schneebedeckten Bäumen und Wipfeln, auch wenn das Zeug schneller taut als gedacht, aber der Pappenheimer weiß mich zu beruhigen. Auf 500 Metern Höhe sieht das gaaanz anders aus, da liegt selbstverständlich viel mehr Schnee. Viel viel mehr Schnee.

Das entpuppt sich leider als Irrtum, nach schneebedeckten Bäumen muss man suchen und auch auf den Wiesen liegt das Zeug nicht sehr üppig, 500 Meter sind halt noch kein Hochgebirge. Trotzdem weit besser an diesem Tag die Sonne zu genießen, als nach der ganzen Feierei auf die Autobahn zu müssen. Das Berlebach hat seine Wintertauglichkeit ebenso beweisen können, auch wenn es die nächsten Jahre wohl mehr im Indoorbereich zum Einsatz kommen wird.

Da wird es auch viel eher benötigt, denn der Fußboden beim Pappenheimer hat so überhaupt keine Schwingungsdämpfung, da muss man halt für ein Stativ schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

Fotos: Nix Panorama, voll normal Weitwinkel außer Hottehü
Musikalisches Panorama: Julia A. Noack - Piles & Pieces / Lee Clayton - Naked Child








Freitag, 26. Dezember 2014

Der kleine Unterschied
















Sowohl in Hamburg als auch in Plettenberg kann man sich am ersten Weihnachtstag sinnlos sinnvoll sitzend besaufen, weil man am ersten Weihnachtstag, sowohl in Hamburg als auch in Plettenberg, selbst in den angesagtesten Bars und Kneipen ganz problemlos einen Sitzplatz bekommt.

Der kleine Unterschied besteht dann nur noch in der Art der Beschallung, während man z.B. im Jolly Roger auch zum heiligen Feste Punk in voller Lautstärke auf die Ohren bekommt, darf in Plettenberg der Nachwuchs des Barchefs an die Regler. Keine so wundervolle Idee, weil 14jährige Knaben meist Musik auflegen die der 12jährigen Freundin gefällt.

Der Viertäler Caipirinha (Chefmischung) legt einem allerdings, spätestens nach dem zweiten Glas, auf ganz wundersame Weise eine große Schicht Watte auf die Ohren, als sanften Schutz gegen die Discoschlagerfolter minderjähriger DJs.

Nach vier Gläsern sind die Unterschiede zwischen Punk oder Discoschlager kaum noch zu erahnen, es kommt halt, wie immer bei üblen Folterungen, nur auf die Schmerzmitteldosierung an.


Mittwoch, 24. Dezember 2014

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, J.C.

















Mein lieber Freund und Zimmermann, angeblich hat es Dich ja vor knapp 2000 Jahren nicht lange im Grab gehalten, stattdessen schwebst Du nun irgendwo auf Wolke 7 und guckst Dir von da oben an, was Deine Anhänger hier unten so alles anrichten. Deinen Geburtstag feiern sie immer noch, aber sonst haben sie nicht viel übrig für Love & Peace & Happiness. Langhaarige Hippies haben sich nicht durchgesetzt, hier regieren seit Deinem Abgang fast durchgehend Vollidioten, überall. Die Spacken, die Du damals angeblich aus dem Tempel gejagt hast. Hat es sich gelohnt, dafür ans Kreuz genagelt zu werden? Also ich wäre stinksauer. Und gesetzt den Fall, ich hätte wirklich einen allmächtigen Erzeuger, würde ich mit dem mal ein paar Takte reden. Wenn er ehrlich ist gibt er zu, dass sein "Mensch" Experiment voll in die Hose gegangen ist. Kein Wunder, wenn man diesen Sintfluttrick immer nur auf arme Fischer in Asien anwendet, statt auf die kranken Hirne, die gerade mal wieder einen Krieg oder Völkermord anzetteln. Mit dem Wasser ist das halt doch nicht so einfach in der Wüste.

Nebenbei, die Idee mit den ganzen Propheten die angeblich Sein Wort verkünden, ganz ganz dämlich, echt mal. Wenn der eine nicht weiß was der andere erzählt ist das Chaos vorprogrammiert, außerdem überfordert ihr die meisten der Primaten hier unten mit dem kryptischen Gesabbel in Euren Wälzern, das liest eh kaum jemand. Und die paar schrägen Vögel, die es beruflich lesen müssen, erzählen nur das was sie für richtig halten. Blöderweise sind gerade unter Euren Hardcorefans die größten Idioten zu finden, sieht man ja wo das hinführt, wer falsch betet verliert unter Umständen sogar seinen Kopf.

Wenn Dein Alter den Halbaffen auf der Erde schon ein Gehirn spendiert hat, dann sollten sie es auch zu nutzen wissen. In Dresden haben gerade 15.000 gezeigt, dass sie damit nichts anfangen können. Die machen sich in die Hose, weil ein paar Leute Deinen Kollegen für den vertrauenswürdigeren Verkünder halten und würden deshalb am liebsten mit der Köpferei anfangen, bevor da noch mehr dran glauben. Dabei feiern die meisten Deinen Geburtstag nur noch aus Gewohnheit und weil es die Wirtschaft ankurbelt. Ganz schön peinlich, wenn man mal überlegt was Du eigentlich für Ziele hattest.

Vielleicht könnten wir die Tradition der gegenseitigen Schenkungen zu Deinem Ehrentage, trotz des allgemeinen Elends, mal für etwas wirklich sinnvolles nutzen, dann würde ich mir von Dir und Deinem alten Herrn etwas wünschen. Etwas, das allen Menschen schlagartig helfen würde, überall. In wünsche mir von Euch keine Nazis. Muss nichts dramatisches sein, mit Blitzschlag oder Sintflut, lasst sie einfach aussterben. Wie die Dinosaurier, die hatten auch zu wenig Hirn.

Das hätte echt mal 'nen positiven Effekt auf den ganzen Planeten. Falls das während meiner ablaufenden Lebensspanne noch klappt hätte das einen weiteren positiven Aspekt: Schenkst Du mir keine Nazis, schenk ich Dir meinen Glauben.


Das diesjährige Weihnachtspostkartenkitschmotiv sollte eigentlich den Weihnachtsmarkt auf der Fleetinsel zeigen, mit schick beleuchteten alten Schiffen, doch dafür braucht man hier seit Tagen schon eine Unterwasserkamera. Merkzettel für den nächsten Versuch: nicht auf die Staubschicht fokussieren.

Unchristliche Weihnachtsklänge: Tamikrest - Chatma